Willkommen beim Netzwerk Migration Integration Drucken

Vor mehr als 20 Jahren wurde auf Initiative der Stadtverwaltung Kaiserslautern und des Caritas-Zentrums Kaiserslautern ein Arbeitskreis Aussiedler der Stadt Kaiserslautern gegründet.

 


Anvisierte Ziele waren regelmäßige Treffen zum Informations- und Gedankenaustausch der Mitarbeiter(innen) verschiedener Institutionen, die sich im Raum Kaiserslautern mit Aussiedlern beschäftigten. Die Leitung des Arbeitskreises wurde der Stadtverwaltung Kaiserslautern übertragen. Im Laufe der Jahre wurde zur Beantragung von Fördermitteln für die Integration von Zuwanderern, Aussiedlern, Flüchtlingen und Ausländern die Gründung eines Netzwerkes erforderlich. Auf Betreiben einiger Mitglieder des Arbeitskreises Aussiedler der Stadt Kaiserslautern und der Mitarbeiterin des damaligen Projekts Ost-West-Integration der Kreisvolkshochschule konnte, mit Unterstützung der Beigeordneten des Landkreises Kaiserslautern, Frau Gudrun Heß-Schmidt und dem Beigeordneten der Stadt Kaiserslautern, Herr Günter Remler, am 03. März 2004 ein Netzwerk zur Förderung der Integration von (Spät)Aussiedlern und Migrant(inn)en im Stadt und Landkreis Kaiserslautern gegründet werden.

Das Netzwerk ist ein Zusammenschluss von Mitgliedern des Arbeitskreises Aussiedler der Stadt Kaiserslautern sowie von öffentlichen, wie auch freien Trägern und anderen aktiv an der Integration von Migranten beteiligten Vereinen, Organisationen und Verbänden aus der Stadt und dem Landkreis Kaiserslautern. Die Geschäftsführung für das Netzwerk wurde durch Abstimmung der Netzwerkpartner dem Caritas-Zentrum Kaiserslautern übertragen.

Der Arbeitskreis Aussiedler der Stadt Kaiserslautern besteht in seiner bisherigen Form weiter. Termine und Themen für die Sitzungen des Arbeitskreises und die Netzwerksitzungen werden in Absprache mit der jeweiligen Geschäftsführung vorbereitet und festgelegt.

 

 

 
Ziele und Aktivitäten

 

  • Informations- und Erfahrungsaustausch der Netzwerkpartner gewährleisten
  • Im Vorfeld politische Entscheidungen, Empfehlungen und Stellungnahmen erarbeiten
  • Verbesserung der Kooperation
  • Effektiver Einsatz finanzieller Mittel sichern
  • Vorhandene Ressourcen bündeln und Synergien nutzen
  • Projekte ziel- und bedarfsorientiert abstimmen
  • Förderung der Akzeptanz der einheimischen Bevölkerung gegenüber Migrant(inn)en
  • Förderung der interkulturellen Öffnung der Regeldienste
  • Förderung der Kompetenzen und Selbsthilfekräfte von Migrant(inn)en
  • Beratungs-, Bildungs- und Betreuungsangebote aufeinander abstimmen
  • Notwendige Stellungnahmen zu Förderanträgen für Projekte erarbeiten und weiterleiten